| INTERNATIONALE JOURNALISTEN IN BLEIBURG: Knapp 50 internationale Kulturjournalisten informierten sich an diesem Wocheende über den Europaausstellungsteil Bleiburg. Kurator Harald Scheicher führte gekonnt und fachkundig durch die Ausstellung. Mit dabei auch der gebürtige Bleiburger Gerhard Kosel der in Graz intensivst für die Europaausstellung die Werbetrommel rührt. Str. Michael Jernej zeigte sich über die vielen angereisten Journalisten begeistert - "dies wird viele tolle Artikel bringen - und eine tolle Werbung für unsere Region darstellen". | ||||
| SONDERFÜHRUNG FÜR BLEIBURG´S KUNST- UND KULTURVERMITTLER. Gerade rechtzeitig vor der großen Eröffnungsfeier führte Kurator Dr. Harald Scheicher die Kunst- und Kulturvermittler fachkundigst durch die neue Ausstellung. Ein kleiner Einblick in die Ausstellung soll Sie zum Besuch der Ausstellung animieren. Die Ausstellung ist wiederum sehr gelungen und ein herzliches Dankeschön an Kurator Harald Scheicher. Mit dabei der Kulturmotor Michael Jernej. Hier ein kleiner Eindruck, doch eines ist fix: DIESE BILDER UND KUNSTWERKE MUSS MAN LIVE GESEHEN HABEN, so Str. Jernej. | ||||
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| Aus den Medien: www.woche.at | ||||
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| Aus den Medien: www.kleinezeitung.at | ||||
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In Bleiburg ist nun die Kunst an der Macht Gut vorbereitet: Anlässlich
der „Macht des Für die Europaausstellung will Bleiburg genauso strahlen wie die vielen Kunstwerke, die die Stadt seit Kurzem im Werner-Berg-Museum beherbergt. Ex-Kulturreferent Michael Jernej hat an allen Ecken und Enden dafür gesorgt, Bleiburg zu einem „Schmuckkisterl“ zu machen. „Die Bauarbeiten im Museum sind mittlerweile abgeschlossen, der Lift ist eingebaut, der Kreativbereich möbliert und der Galeriehof und der Skulpturenpark werden bereits besucht“, zieht Jernej eine Bilanz der vielen Vorarbeiten. Dabei wurde auch auf kleine Besonderheiten geachtet. Jernej: „Es freut mich, dass dem Initiator des Museums – dem langjährigen und leider zu früh verstorbenen ehrenamtlichen Galerieleiter Gottfried Stöckl – vom gebürtigen Bleiburger Reinhold Drugowitsch ein Mosaik-Kunstwerk gewidmet und neben Stöckls Lieblingsplatz im Galeriehof angebracht wurde.“ Obwohl die „Macht des Bildes“ bereits am Sonntag eröffnet wurde (offizielle Eröffnung am 1. Mai) bleibt noch viel zu tun. Ganz oben auf der Liste stehen die „Nostalgiebahnfahrten“: „Wir wollen jeden Sonntag von St. Paul bis Kühnsdorf mit einem alten Triebwagen verkehren“, so Jernej über die Pläne mit den Lavamünder Eisenbahnfreunden. Damit auch die Einheimischen auf die Ausstellung „abfahren“ gibt es übrigens eine „Europaausstellungs-Card“ zum halben Preis. Zwei Berge Aber auch ein anderer Berg soll Besucher anlocken: Die Petzen. „Wir wollen ein Kulturpaket schnüren, das die Eintritte, die Bahnfahrt, die Gastronomie und einen Ausflug auf die Petzen beinhaltet“, sagt Jernej. Ein Höhepunkt soll neben dem neuen Skulpturenpark, dem Europaplatz mit dem Garten der Religionen und dem „Piraner Kreuzweg“ von Valentin Oman auch die „Street Galerie“ in der Kunsthandlung von Michael Kraut sein. Dort werden 20 Holzschnitte von Werner Berg zu sehen sein. Neo-Kulturreferent Georg Mandl ist jedenfalls sehr zufrieden mit den Vorarbeiten seines Vorgängers: „Er hat viel und gute Arbeit geleistet und Bevölkerung und Gewerbetreibende miteingebunden.“ Auch Jernej „geht es um die Sache und nicht um ein politisches Hickhack.“ Und so wird am Freitag neben Mandl und Bürgermeister Stefan Visotschnig auch Jernej die Ausstellung mit einigen Worten eröffnen. Text: Michaela Praprotnig - www.kleinezeitung.at |
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