Winter am Hauptplatz in Bleiburg - Schneeräumung durch den Maschinenring! 
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HOHER BESUCH IN BLEIBURG
Österreichs Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl besuchte am Freitag die beiden Gemeinden Bleiburg und Feistritz. Str. Michael Jernej begrüßte Präsident Leitl und WK-Präs. Franz Pacher. Der agile und engagierte Bleiburger Wirtschaftsbundobmann Rudolf Bredschneider und viele Unternehmer nahmen die Gelegenheit wahr und führten ausführliche Gespräche mit dem Präsidenten. Übrigens - Wirtschaftskammerwahlen - im März 2010. Es gibt nur eine richtige Wahl - Franz Pacher und den Wirtschaftsbund Liste1.

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UMWELTREFERENT VZGM. Manfred Daniel:


VERHANDLUNGEN ÜBER ÄNDERUNGEN
Einige Änderungen plant Bleiburg´s agiler Umweltreferent Vzbgm. Manfred Daniel in seinem Referat. Wie bereits in vielen Gemeinden erfolgreich "in Betrieb" soll auch in der Stadtgemeinde Bleiburg jeder Haushalt eine eigene Papiertonne erhalten. Dies sollte auch dazu führen, dass die Papierbehälter bei den Müllinseln nicht mehr "überquellen", so Daniel. Auch bei der Sperrmüllsammlung wird es Änderungen geben. So wird es wieder zentrale Sammelstellen - oder der Sperrmüll überhaupt beim Bauhof (zwei bis drei Termine) abzuliefern sein. Genaue Informationen folgen sobald die Verhandlungen abgeschlossen sind, so Vzbgm. Manfred Daniel.

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Wasserreferent StR. Michael Jernej informiert:


SCHRITT FÜR SCHRITT CHLORFREI
Keine "unendliche Geschichte" wird die Causa rund um das chlorierte Trinkwasser in der Stadtgemeinde Bleiburg, verspricht der zuständige Referent Str. Michael Jernej. Schritt für Schritt wird die derzeit sicherlich nicht zufriedenstellenden Situation "abgearbeitet".  Nach der erfolgreichen Wasserverkostung fanden bereits mehrfach Gespräche mit der Marktgemeinde Feistritz und Experten des Landes statt. "Alle Möglichkeiten - Ursachenforschung,  der Einbau einer UV Anlage, Chlordioxid-Entkeimung, Inbetriebnahme des Tiefbrunnens  wurde genauestens analysiert und behandelt", so Jernej.  Nun werden intensive Beprobungen der Quellen vorgenommen um festzustellen, dass die Wassertrübung den Einbau einer derzeit favorisierten UV Anlage möglich macht. Bis Jahresmitte werden die Beprobungen andauern und Grundlage für die nächsten Schritte bilden. "Sollten die Proben einen Einbau der UV Anlage zulassen, sollte zur Jahresmitte damit begonnen werden", so Jernej. Wertvolle Expertenhilfe bekommen und bekamen  wir vom Chef der Klagenfurter Wasserwerke - Josef Hafner.  Ein Grund für die UV Anlage sei aber auch der Umstand, dass Anlagenteile gemeinsam mit der Marktgemeinde Feistritz bewirtschaftet werden und gleiche Systeme, auch aus Kostengründen,  zur Anwendung kommen sollen.
NEUE WASSERQUELLEN. Die Ursachenforschung bildet für den Referenten ein Hauptthema, wenngleich wir trotz vieler "keimfreier Proben" (von 30 Gesamtproben bei allen Quellen - nur sieben Proben mit Keime) per Gesetz verpflichtet sind eine Entkeimung vorzunehmen. Nichts unversucht lässt der Referent auch bei der Suche nach neuen keimfreien Quellen. " Sauberes Trinkwasser  für heute und die Zukunft sichern", so Jernej. Neben den Petzenquellen verfügt die Stadtgemeinde auch über Quellen am Kömmel und könnte bei dringenden Bedarf auch jederzeit Wasser aus dem Tiefbrunnen Traundorf beziehen, so Jernej der persönlich aber das Quellwasser der Petzen und des Kömmel`s bevorzugt. Sobald es die Witterung zulässt möchte der Referent mit Experten  die Bevölkerung im Rahmen eines "Wassertages"  über die geplanten Massnahmen informieren und Interessierten im Rahmen einer  Begehung die Bleiburger Trinkwasserversorgung präsentieren.
GEMEINSAMKEIT. "Gedanken mach ich mir auch über eine   gemeinsame Trinkwasser-Bewirtschaftung mit der Marktgemeinde Feistritz", so Jernej verfügen wir doch über viele gemeinsame Anlagenteile (Quellen und Leitungssystem). Wir könnten die derzeitige Zweigleisigkeit in eine Eingleisigkeit umstellen und nebenbei noch effizienter und kostensparender agieren, denkt Jernej über Möglichkeiten für die Zukunft nach.

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KIKI KOGELNIK. Die Weltbürgerin, Ehrenbürgerin und wohl bedeutendste Tochter Bleiburgs - Kiki Kogelnik wäre am 22. Jänner 75 Jahre alt geworden. Am 1. Februar jährt sich zum 13. mal der Todestag von Kiki Kogelnik. Die weltbekannte Popart Künstlerin wirkte in der ganzen Welt, aber vor allem ihre letzten Jahre widmete sie intensivst ihrer Heimatstadt Bleiburg. Vor ihrem Heimathaus am Bleiburg Hauptplatz findet sich der Freyungsbrunnen, der vom Bauverein Freyungsbrunnen (Obmann Gottfried Stöckl) errichtet wurde.

Vzbgm. Manfred Daniel und Bleiburgs Kulturmotor Str. Michael Jernej gedachten am Grabe von Kiki Kogelnik der großen Tochter unserer Stadt. Str. Michael Jernej war es auch, der die Ausstellung 2010 "Kiki Kogelnik und Werner Berg) im Werner Berg Museum vorbereitete. Inge Kropf - Cousine von Kiki Kogelnik wird den Sonderausstellungsteil und Dr. Harald Scheicher wird die umfassende Werkschau Werner Bergs kuratieren (beiden ein ganz herzliches DANKESCHÖN). "Es freut mich und macht mir auch als Kulturarbeiter unheimlich viel Spass - für die großen Kulturprojekte aktiv zu sein. Es konnten auch, dank meines Engagments zwei großes Sponsoren (Raiffeisen und Novomatic) gewonnen werden", so Jernej.

PS. Bedauerliches Detail am Rande - einer der größten Gegner des Freyungsbrunnens (obwohl er der Stadtgemeinde keinen Cent gekostet hat) war der jetzige Bürgermeister Stefan Visotschnig (er lässt sich aber nun ungeniert und gerne vor diesem von ihm bekämpften Kunstwerk fotografieren!!!).